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Iris Einführung

Typische Bezeichnungen der Schwertlilien

In Deutschland ist für Iris vor allem der Begriff Schwertlilie ausgeprägt. Oft weniger bekannt, werden Schwertlilien auch Iris Barbata Elatior, Bartiris bzw. Hohe Bartiris genannt. Im gängigen englischen Sprachgebrauch nennt man die Hohe Bartiris „Tall Bearded Iris“.

 

 

 

 

Blütezeit

Sehr früh: Blüte ab Anfang bis Mitte Mai

Früh: Blüte ab Mitte bis Ende Mai

Mittel: Blüte ab Ende Mai bis Anfang Juni

Spät: Blüte ab Anfang bis Mitte Juni

Sehr spät: Blüte ab Mitte bis Ende Juni (einige Sorten blühen sogar noch später)

Hauptblütezeit: die frühen, mittleren und späten Sorten der Schwertlillie bilden zur gleichen Zeit Blüten, meistens Ende Mai (in der letzten Maiwoche) bis Anfang Juni.

Wiederblüher: die im Frühling und Herbst blühen – je nach Witterung und Feuchtigkeit. Im gängigen englischen Sprachgebrauch nennt man die Wiederblüher „Rebloomer“.

 

Klassifizierung (englischsprachig - deutsche Bezeichnung) :

 TB Iris: Tall Bearded Iris – Hohe Bartiris / Iris Barbata Elatior, ihre Höhe variiert von 70 cm bis zu 1 m

 BB Iris: Border Bearded Iris – Iris Barbata-Media: mit einer Höhe von 40 bis 70 cm

 IB Iris: Intermediate Bearded Iris - Iris Barbata-Media: mit einer Höhe von 40 bis 70 cm

 DB Iris: Dwarf Bearded Iris – Iris Barbata-Nana: mit einer Höhe von 20 bis 40 cm

 


Domblatt:
bezeichnet das einzeln aufrecht stehende Blütenblatt, die Schwertlilie hat drei davon.

Hängeblatt:
bezeichnet das einzelne untere Blütenblatt, das entweder nach unten hängt oder nach unten ausfranst, die Schwertlilie hat drei davon.

Bart:
bezeichnet die haarige “Raupe”, die zugleich auch der Schwertlilie ihren Namen gibt - Bartiris.  Man findet ihn auf dem Hängeblatt, versteckt im inneren Teil der Blüte.

Griffel:
bezeichnet den Teil der Blüte, der mit Narbe und Staubbeutel zusammen den sogenannten Stempel bildet. Man findet diesen im Inneren der Blüte, er steht über dem Bart.

Haft:
Der “Haft” befindet sich am Blattgrund der Hängeblätter und Domblätter, von wo aus er sich schmal ausbreitet. Bei älteren Sorten erkennt man den Haft der Hängeblätter oft an seinen Venen und schmalen Linien. Blumen dieser Art werden oft als “hafty” bezeichnet und aussortiert. Es sei denn ihr “fehlerhaftes” Aussehen trägt zur Einzigartigkeit der Blume bei.

Stiel:
Pflanzenstamm, dessen Länge von 15 cm bis 1,20 m variieren kann, je nach Sorte der Schwertlilie.

"Space Age" Iris:
Bei dieser Art der Schwertlilien bilden sich am Ende des Bartes sogenannte Hörner, Löffel oder Volants, der Bart stellt sich also an seiner Spitze förmlich auf.

 

Charakter (englischsprachig):

Horned:
“Gehörnte” Schwertlilien haben hervorstehende Blütenblätter unterhalb des Bartes, die sich vom Hängeblatt aus nach oben hochbiegen und ein spitzes Horn bilden.

Spoons:
Als “Spoons” bezeichnet man dünne Fäden, die sich vom Ende des Bartes ausbreiten und an deren Spitzen sich kleine Petaloids (ähnlich kleiner Blütenblätter) befinden.

Flounces:
Schwertlilien mit Volants zeichnen sich durch ihre fächerartigen Blütenblätter ohne Bart aus, die sich vom Zentrum der Hängeblätter aus ausbreiten.

Amoena:
Weiße oder weiß-getönte Domblätter, farbige Hängeblätter.

Bicolor:
Die Domblätter haben eine andere Farbe als die Hängeblätter.

Bitone:
Zwei verschiedene Schattierungen der gleichen Farbe. Die Domblätter haben eine andere Färbung als die Hängeblätter.

Blend:
Eine Mix aus zwei oder mehreren Farben bei den Domblättern, den Hängeblättern oder bei beiden.

Fluting:
Die Blütenränder biegen sich leicht nach oben.

Glaciata:
Eine blasse Farbe aus der Plicata-Zucht – ohne deren Merkmale.

Halo:
Domblätter mit farbigem Rand.

Lace:
Blütenblätter mit geriffelten Rändern.

Luminata:
Blassgelbe, fast schon weiße Griffel mit weißen oder hellgelben Venen, das Hängeblatt umgibt den Bart mit einer klaren einfarbigen Struktur (ähnlich eines "Lätzchens").

Neglecta:
Blaue Domblätter mit dunkelblauen Hängeblättern.

Peppering:
Gesprenkeltes Muster auf gelbem oder weißem Hintergrund – kommt meist bei “Plicatas” vor.

Plicata:
Auch “Plic” genannt: Gestrichelt, getüpfelt und gebändert im Kontrast zur Grundfarbe.

Reverse Amoena:
Dunkle Domblätter und weiße oder leicht gefärbte Hängeblätter. 

Ruffles:
Blütenränder sind gewellt.

Self:
Einfarbig.

Stippled:
Gepunktet oder gestrichelt.

Stitching:
Ein gestricheltes Muster, das in der gleichen Richtung wie die Venen der Hängeblätter und/oder der Domblätter verläuft. Oft bildet sich dabei ein sichtbarer Kranz rund um die Blütenblätter.

Variegata:
Gelbe oder gelbliche Domblätter mit roten oder braunen Hängeblättern.

Wire-edge:
Blütenblätter mit einem sehr feinen, farbigen Rand.

 

Eigenschaften:

Substanz:
Festigkeit und Stärke der Blüte, wichtig für die Haltbarkeit der Blüte und der Stabilität bei Sturm und Regen.

Texture:
Die Veredelung oder der Schimmer der Blüttenblätter.